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Januar

Früher haben wir immer wenn es Januar war einen Schneemann auf das Kalenderbild des selbstgebastelten Kalenders geklebt. Ob es diesen Januar noch ordentlich kalt wird und der Schnee zum Schneemannbauen reicht?IMG_3010_Fotorschneemann1

Hier ein paar Tipps für eine bessere Abwehr

In den kalten Wintermonaten brauchen wir vor allem drei Dinge um ein intaktes Immunsystem zu haben:

Licht, um das lebenswichtige Vitamin D und das Stimmungshormon Serotonin zu bauen ,

Bewegung um die Abwehrzellen in Schwung zu bringen und

Ruhe um das Stresshormon, welches bei Langzeitstress entsteht, nämlich Cortisol runterzufahren.

  1. Gelassenheit-öfters mal Pause machen, dann werden auch chronische Entzündungen runtergefahrenen, das Immunsystem hat Kraft für andere Aufgaben.
  2. Viel raus und Spazierengehen, Sport machen. Vitamin D wird hierbei gebildet, das aktiviert unsere Killerzellen ( Sie können auch in der Praxis eine Vitamininfusion bekommen!)-die Killerzellen erkennen kranke Zellen und töten diese ab. Vitamin D steckt zum Beispiel auch in Lachs und in Sardinen.
     Vitamin D Nahrungsmittel

  3. Freundschaften in der kalten langen Winterabenden pflegen, denn Freundschaft erhöht die Zufriedenheit und Freunde sind für mich mein Lebenselixier. Natürlich sind hier meine drei Seelenverwandten Steffi, Bibi und Anni an erster Stelle gemeint, aber auch all die Freundlichkeiten in der Praxis und meine Freunde hier vor Ort (Andrea;-))und all die anderen die ich jetzt nicht nenne…und die kleinen Aufmerksamkeiten!…………….  machen das Leben leichter.  Studien haben gezeigt: Freundschaften pflegen, unsere Mitmenschen anlächeln, Hilfsbereitschaft , Nettigkeiten ohne Hintergedanken baut den Alltagsdruck ab und erhöhen unsere ABWEHRKRAFT.
    Freundschaft

  4. Oh ja ausreichend schlafen, denn unser Stresshormon Cortisol ( so etwas ähnliches wie Kortison, dem Körper wird es zu anstrengend immer nur Adrenalin auszuschütten, bei langanhaltenden Stress nimmt er dann Cortisol) hemmt unser Immunsystem und wird im Schlaf nur noch wenig ausgeschüttet. Versuchen Sie ausreichend zu schlafen mindestens 7 Stunden, denn unsere Wachstumshormone, die wir für die Wundheilung brauchen, werden auch im Schlaf ausgeschüttet.
  5. Trinken ! Schneiden Sie eine Ingwerwurzel klein-nicht schälen nur waschen-und schütten Sie 70´Grad heisses Wasser darüber-dann als Tee trinken, ca 2 Liter täglich.
  6. Wärmeregulation trainieren. Denn wenn wir von oftmals überheizten Räumen in die Kälte gehen und dies nicht trainiert haben, braucht der Körper viel länger, um sich auf die Temperatur einzustellen. Normalerweise ziehen sich die Gefässe bei Kälte zusammen, sind wir dies nicht gewohnt, bleiben die Gefässe länger weit, Wärme wird unnötig über die Haut verloren und der Körper konzentriert sich dann zunächst erst einmal auf den Wärmehaushalt und nicht um die Viren o.ä. die sich in unseren Schleimhäuten ansiedeln. Um so kälter die Nase um so leichter können sich Erreger auf den Schleimhaut ausbreiten.
  7. Im Haus bitte mal öfters kurz lüften-das Robert-Koch-Institut rät 3-4 mal am Tag 10 Minuten Frischluft.Warum? je feuchter die Luft desto besser für uns denn in der feuchten Luft sinken auch die Krankheitserreger zu Boden.
  8. die Nasendusche finde ich toll, denn damit werden alle über Tag angesammelten Krankheitserreger abends fortgespült.
  9. denken Sie an warme Füsse und vielleicht an ein Fussbad und auch daran sich regelmässig und öfters die Hände zu waschen .
  10. Und nun noch eine Lieblingsseite : Hier stehen gute Kräuter bei Erkältung
    Heilkräuter

  11. Natürlich stimmt das nicht mit der Aussage, der Arzt ist ratlos ;-)auf der Seite der Heilkräuter- wir bieten Ihnen gute Beratung bei der Auswahl der Erkältungsmittel und natürlich bieten wir Ihnen Infusionen mit Vitaminen und Spurenelementen an. In der Sprechstunde beraten wir Sie über diese Vitalinfusionen gerne, denn manchmal ist der Körper nicht in der Lage, die ihm angebotenen Vitamine, die er oral zu sich nimmt, zu verstoffwechseln.      
  12. Ach und eben traf ich noch einen Patienten, der mir einen Tipp gab um Speisen im Winter zu würzen: Eine Papaya essen und die Kerne trocknen lassen und diese in eine Pfeffermühle als Pfeffer geben-soll sehr guter Pfeffer sein.   

-so und hier  noch das Rechtliche: für den Inhalt dieser Seite übernehme ich keine Gewährleistung ,alle Tipps sind auf eigene Gefahr zu befolgen und leider kann ich auch keine Garantie geben, dass bei Befolgung tatsächlich auch kein Infekt auftritt. Und für den Inhalt der aufgeführten Links bin ich auch nicht verantwortlich –